AWO-Kindertagesstätte Detmerode

Adresse
AWO-Kindertagesstätte Detmerode
Theodor-Heuss-Straße 95
38444 Wolfsburg
Träger
Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Braunschweig e.V.
Peterskamp 21
38108 Braunschweig
05361/71353
cennami@awo-bs.de
http://www.awo-bs.de
Claudia Cennami
Öffnungszeiten07:00 - 16:00 Uhr
AusnahmeVon 7:00 Uhr bis 8:00 Uhr bieten wir einen Frühdienst an.
Schließtage- 8 Studientage im Jahr
- dreiwöchige Schließungszeit im Sommer
- zwischen Weihnachten und Neujahr
Fremdsprachen Spanisch (Bilinguales Konzept), Italienisch, Russisch
Besonderes pädagogisches Konzept Situationsansatz
Besonderheiten Betreuung mit Mittagessen, Ganztagsbetreuung, barrierefrei

Vorstellung

In der AWO Kindertagesstätte betreuen wir bis zu 42 Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren in einer altersübergreifenden Ganztagsgruppe und einer bilingualen (deutsch-spanisch) Dreivierteltagsgruppe.

Für die pädagogische Arbeit in unserer Kindertagesstätte gelten folgende Grundorientierungen als wichtige Leitaspekte:

Individualität:                                                            Jedes Kind ist verschieden und gleichwertig.

Wertschätzung:                                                Jedes Kind ist willkommen und erfährt persönliche Annahme.      

Identität:                                                            Jedes Kind hat ein Recht auf die Entwicklung eines positiven Weltbildes.     

Puralität:                                              Verschiedenheit ist eine Bereicherung.           

Normalität:                                                            Die Vielfalt von Weltanschauungen und von Formen des Zusammenlebens ist Realität in unserer einen Welt.                                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außenanlagen

Ein großes Außengelände mit einer Nestschaukel, verschiedenen Sandkästen, großen Kletterbaumstämmen und vielem mehr, bieten den Kindern eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Spielen, Toben und Entdecken.

Räumlichkeiten

In der Kindertagesstätte stehen den Kindern verschiedene Räume zur Verfügung:

Ein Forscher-Bereich mit anregenden Materialien, welche immer wieder von den geschulten Fachkräften auf die Interessen der Kinder abgestimmt und erweitert werden.

Ein Musik-Bereich zum Singen, Musizieren und Tanzen. Hier finden auch Aktivitäten im Rahmen der musikalischen Früherziehung statt.

Ein Bereich zum Erwerb von mathematischen Grundkenntnissen. Zwei Fachkräfte absolvierten hierfür eine Fortbildung im mathematischen Institut von Prof. Mertens.

Ein Bewegungsbereich lädt zum Bewegen und Grenzen erkunden mit Stoffbausteinen und Hengstenbergmaterialien ein.

Zum handwerklichen Ausprobieren bieten wir den Kindern eine sortierte und gut ausgestattete Werkbank an.

Angebotene Betreuungsarten zum 10.12.2018:

BetreuungsartGesamtanzahl Plätze
 Krippe
15 Plätze
 altersübergreifend
22 Plätze
 Kindergarten
20 Plätze

Grundlagen

Die pädagogische Arbeit in unserer Kindertagesstätte orientiert sich an den Lebensituationen und Bedarfslagen der Familien vor Ort mit dem Ziel, deren Eigenständigkeit und Verantwortung zu stärken. Die Unterstützung frühkindlicher Selbstbildungspotenziale und eine Entwicklung persönlicher Fähigkeiten, werden bei uns in den Vordergrund allen Handelns gestellt.

Mit dem Leitgedanken Das Kind im Mittelpunkt" bekommt die Beziehung zwischen Fachkraft und Kind eine besondere Bedeutung und ist wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit in unserer Kindertagesstätte.

Die vertrauensvolle Beziehung zwischen Fachkraft und Kindern ist geprägt von Wertschätzung und Akzeptanz. Der Aufbau von Vertrauen, die Vermittlung von Sicherheitsowie die verständnisvolle Begleitung von Lernprozessen in Lebens- und Erfahrungsräumen sind dabei die Basis der pädagogischen Arbeit.

Den Rahmen unserer pädagogischen Arbeit bildet der Situationsansatz. Der Ausgangspunkt des Situationsansatzes ist das Bemühen und die Förderung von Fähigkeiten, die zu selbst bestimmten, kritischen Denken und Handeln führen. Nach dieser Theorie wird dem sozialen Lernen besondere Bedeutung zugemessen. Es wird zugrunde gelegt, dass Kinder in ihrer Entwicklung stark abhängig von der Art ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen sind. Durch positive Erfahrungen mit den für das Kind wichtigen Personen und durch die Auseinandersetzung mit den Dingen der Umwelt werden Kinder befähigt, ihre Lebenssituationen immer selbständiger zu bewältigen.

Mitarbeiter

Die Grundeinstellung der pädagogischen Fachkräfte der Einrichtung ist geprägt von Wertschätzung kindlicher Bedürfnisse und der Einstellung, dass alle Kinder - unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrem kulturellen Hintergrund - von Anfang an Grundrechte haben, die in der UN-Kinderrechtskonvention verankert sind. Diese Grundrechte aller Kinder werden in der Aktivitätenstruktur und den pädagogischen Maßnahmen der Arbeit beachtet und berücksichtigt.

Qualitätssicherung

Die AWO-Tageseinrichtungen stellen sich offensiv der Qualitätsdiskussion, mit dem Ziel, die Qualität der Dienstleistung Bildung, Erzeihung und Betreuung von Kindern systematisch zu steuern und kontinuierlich zu verbessern.

Die AWO hat sich auf der Bundesebene für das sog. Tandem-Prinzip entschieden. Es beinhaltet, dass das Qualtätsmanagement die fachlichen und verbandsspezifischen Qualitätsstandards erfüllt und ein Qualitätsmanagement-System auf der Grundlage der DIN EN ISO 9001:2008 Anwendung findet.

Zu den unerlässlichen Qualitätsinstrumenten unserer Einrichtung in der pädagogischen Arbeit gehören:

die systematische Beobachtung in Anlehnung an die Leuvener Engagiertheitsskala

die Dokumentation der kindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozesse

und die Evaluation der pädagogischen Arbeit durch den Situationsansatz.

Zusammenarbeit Schule und Hort

Den Kindern unserer Einrichtung wird ein optimaler Übergang in die Grundschule ermöglicht. Der Kooperation mit der Erich - Kästner - Grundschule kommt eine besondere Bedeuzung zu.

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Zu einer vertrauensvollen und wertschätzenden Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften gehört eine vertrauensvolle Kommunikation und eine umfassende Information der Erziehungsberechtigten sowie die Möglichkeit der Eltern, die Arbeit der Einrichtung mitzugestalten.

 

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